LeidenschaftMotorsport
Wie alles begann
Aus einer spontanen Idee zum großen Event
Was 1982 mit acht Autos als kleine lokale Idee begann, hat sich zum überregional bekannten Aschner Stoppelfeldrennen entwickelt – heute mit 140 Fahrzeugen in vier Klassen. Die gut erhaltenen Fahrzeuge von damals wären heute Liebhaberstücke. Doch die Geschichten, die der Rennacker seitdem geschrieben hat, sind unbezahlbar.
Über 150 Helferinnen und Helfer arbeiten an drei Tagen, um das Rennen möglich zu machen. Dabei stehen Zusammenhalt, Teamgeist und die gemeinsame Begeisterung für den Motorsport im Mittelpunkt – auf dem Acker zählt nicht der Status, sondern der Spaß am Rennen. Trotz des großen ehrenamtlichen Engagements, über 100.000 € an Spenden für gute Zwecke und Umweltaktionen wie Baumpflanzungen stößt der Verein auch auf Widerstände. Umso mehr zählt die Unterstützung durch Besucherinnen und Besucher: Der Erhalt der Veranstaltung hängt auch an der gut aufgestellten Restauration, deren Einnahmen helfen, das Rennen weiterhin kostenfrei und unter freiem Himmel anzubieten.
Ein ganzes Wochenende im Einsatz zu sein ist für mich keine Arbeit, sondern Leidenschaft. Dieses Rennen ist Gemeinschaft, Familie und Tradition, die man nicht nur sieht, sondern fühlt.
